Immer mittwochs trifft sich die Scrabble-Gruppe vom Nachbarschaftsheim. Und heute ist die Freude groß, denn überraschend taucht eine neue Mitspielerin auf: Ramona.
Als diese jedoch darauf besteht, beim Scrabbeln zu gendern, ist Schluss mit lustig. Am Spieltisch beginnt ein hitziger Kampf um Sprache, Worte und Gendersternchen. Warum die Sache am Ende aber
gut ausgeht - auch für die deutsche Sprache - erzählt diese turbulente Farce für vier Schauspieler an einem Spieltisch.
Eine bissige Satire zum aktuellen Aufreger-Thema “Gendern”. Die Konversationskomödie lebt von den temporeichen Dialogen und kommt so gut wie ohne Bühnenbild /
Ausstattung aus. Es genügen bereits ein Tisch, vier Stühle – und ein Scrabble-Spiel.
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"Das Stück von Thomas Rau lebt nicht nur von der Unterschiedlichkeit der Figuren, sondern auch von den sitzenden Pointen, seinem Tempo und der Tatsache,
dass jeder einzelne Satz, der sich um das Gendern dreht, genau so in diversen Diskussionen im wahren Leben gefallen ist und sich der eine oder die andere im Publikum vielleicht sogar ertappt
fühlt." (Münchner Merkur)
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"Ein inspirierendes, auch mutmachendes Stück. Es zeigt, dass man sich gegen Gendern wehren kann – und zwar mit Humor und Verstand."(Gästebuch)
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"Mit nur vier Personen auf der Bühne ist das Stück ein wahres Kammerspiel mit Tempo und atmosphärischer Dichte. Und die Wortspiele sind
sensationell." (Landsberger Tagblatt)
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"Die überzeugende Komödie mit Tiefgang sorgte für einen vergnüglichen Abend, bei dem auch nachdenkliche Momente nicht fehlen." (Kreisbote
Weilheim)
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"Der finale Kampf ums Gendern der Gruppe ist ein einziger Kracher. Ein Stück für alle, die Sprache mögen und sich über ihre Veränderung Gedanken
machen." (Augsburger Allgemeine)
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"Schon das Lesen macht Spaß. Toller Text mit großartigem Sprachwitz." (Gästebuch)
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"Ein wahnsinniges, wortwitziges Stück mit wilden Wendungen zu einem hochaktuellen Thema." (Jezza-Magazin)
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"Wie das Gendern hier auf die Schippe genommen wird, ist spannend und unterhaltsam zugleich. Die Auflösung ist cool!" (Gästebuch)
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"Ich kenne das Vorgehen der woken Sprachpolizei aus leidvoller Erfahrung. Als Journalist wurde ich wiederholt mit sanftem Nachdruck oder unverhohlener
Klarheit darauf hingewiesen, dass meine Texte erst dann veröffentlichungswürdig seien, wenn sie „korrigiert“ – sprich: gegendert – worden wären. Die Botschaft war unmissverständlich: Wer sich
verweigert, bleibt außen vor. Umso wichtiger ist ein Stück wie dieses. Klar in der Position gegen Sprechzwänge, scharfzüngig und obendrein witzig." (Gästebuch)
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"Das Stück erscheint leicht und heiter. Doch wer tiefer schaut, erkennt die dunklen Abgründe. Im Kern geht es darum, wie Ideologien in die feinen Strukturen
menschlicher Beziehungen eingreifen und schließlich alles zersetzen. Eine unaufdringliche und doch eindringliche Mahnung zur Vorsicht vor jedweder Ideologie." (Gästebuch)
4 gleichwertige Rollen (2 m / 2 w)
Aufführungsrechte: CANTUS Theaterverlag